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Stapelrechnungen

Aufruf: Zahlungswesen → Stapelrechnungen

Wenn Sie einem Kunden über den Monat mehrfach geliefert haben, müssen Sie nicht jede Lieferung einzeln fakturieren. Der Rechnungslauf fasst offene Lieferscheine je Kunde zu einer Sammelrechnung zusammen und druckt alles in einem Durchgang.

Stapelrechnungen, erster Schritt

  1. Rechnungsdatum festlegen – es gilt für alle erzeugten Rechnungen.
  2. Zeitraum wählen: „Lieferscheine von” und „Lieferscheine bis” grenzen ein, welche Lieferungen einfließen.
  3. Blockgröße bestimmen (siehe unten).
  4. In der Übersicht die Kunden und Lieferscheine prüfen.
  5. Start.

Bei großen Datenmengen ist es sinnvoll, den Lauf in Blöcke zu unterteilen: Sie wählen, wie viele Rechnungen je Durchlauf erzeugt werden – von 25 bis 200 oder alle auf einmal. Das hält den einzelnen Durchgang überschaubar und erleichtert die Kontrolle zwischendurch.

Wurde ein Rechnungslauf unterbrochen, bietet ALWIN oben an, ihn fortzusetzen („Rechnungslauf Nr. … fortsetzen”). Nutzen Sie das, statt neu zu starten – sonst riskieren Sie doppelte Rechnungen.

ALWIN blendet sehr alte Lieferscheine aus und weist darauf hin, wie viele es sind und welcher Betrag darin steckt. Das verhindert, dass vergessene Altfälle unbemerkt in eine aktuelle Sammelrechnung rutschen.

Unten zeigt die Maske den letzten E-Mail-Stapel mit Stapel-Nummer, Anzahl gesamt und der Zahl der nicht gesendeten Nachrichten. So erkennen Sie sofort, ob beim letzten Versand etwas liegengeblieben ist.